Das Projekt läuft und läuft und läuft… bis jetzt zumindest. Nach 2 von 9 Wochen Projektlaufzeit enthält die schriftliche Ausarbeitung bereits 23 Seiten Text. Am Ende sollen es 50 +/- 10 sein. Ich glaube, dass es schwieriger wird unter 60 zu bleiben, als 40 voll zu bekommen. Parallel zur Anforderungsanalyse und Konzeption, habe ich schon begonnen den Prototypen zu implementieren (den ganzen Tag schreiben kann man ja auch nicht…). Einfache 3D-Objekte kann er bereits laden und anzeigen. Und man kann drumherum laufen und es von allen Seiten begutachten. -Noch- bin ich recht zuversichtlich, es rechtzeitig fertig zu bekommen. Wobei rechtzeitig eigentlich zu spät ist… in der Woche vor Projektabgabe stehen so viele andere Termine an, dass ich ein ernsthaftes Problem bekomme, wenn ich dann noch nicht fertig sein sollte. Aber wenn es in diesem Tempo weitergeht und es endlich mal aufhört zu schneien (und ich nicht ständig raus laufen und Schneeschieben muss) – dann klappt hoffentlich alles.
Alle haben darüber geschrieben, alle haben darüber berichtet. Das Internet überschlägt sich voller Hype-Meldungen, Applaus-Bekundungen und den üblichen Flopp-Voraussagen über Apples neuestes Produkt: Das iPad. Eigentlich wollte ich hier auch gar nichts darüber schreiben, bis ich heute auf TechCrunch einen Artikel gelesen habe, der in meinen Augen einfach wie die Faust aufs Auge passt:
The iPad is a computer for people who don’t like computers. People who don’t like the idea of upgrading their 3D drivers, or adjusting their screen resolution, or installing new memory. Who don’t understand why their computer gets slower and slower the longer they own it, who have 25 icons in their system tray and have to wait ten minutes for their system to boot up every day. – Ethan Nicholas, TechCrunch
Unbedingt den kompletten Artikel lesen – denn fast jeder von uns hat so eine Mum, Dad, Oma, Opa, Schwester, Bruder, Tante, Onkel, etc. zuhause. Und bei 95% der Fälle dürfte das beschriebene Szenario der überfüllten Taskleiste und des ewig lahmen Windows-Computers zutreffen. Einfach mal kurz drüber nachdenken – dann nachzählen wie viele von diesen Leuten man in der Familie hat und wie viele davon deutlich mehr als $499,- (der Einstiegspreis des iPads) für ihren letzten Computer bezahlt haben. Wenn auch nur jeder Zweite von denen bereit ist, sich den teuflischen Zwängen von Apples Gate-Keeper-Praxis zu Gunsten eines sorgenfreien Computerlebens zu unterwerfen, dann wird es ein wahnsinns Erfolg…
Und dazu noch die “paar” Technik-Freaks wie mich, die ausnahmsweise nicht über fehlende Anschlüsse oder Ähnliches weinen, sondern nicht immer ihr 17″ MacBook Pro mitschleppen wollen, wenn sie Surfen, Dokumente lesen, oder Texte unterwegs schreiben wollen (Ja… Das alles geht auch auf dem iPhone. Aber will man da wirklich einen Brief schreiben? Ein langes PDF-Dokument Lesen?). Alleine die morgendliche Zeitungslektüre am Frühstückstisch, das Blog-Lesen auf der Couch oder das Surfen abends im Bett, könnte so viel Angenehmer sein, als derzeit mit einem Laptop. Dazu kommen dann noch Spezialanwendungen wie für Ärzte, oder auch einfach nur Studenten, die in der Uni was zum Surfen und Tippen brauchen (hey… schon mal versucht auf einem Acer Aspire One zu tippen?). Ich jedenfalls bin gespannt…
Ach ja… beim Namen haben alle Kritiker recht: den find ich auch schrecklich…
Jetzt geht’s los… Gestern war endlich die schriftliche Bestätigung, dass ich mit meiner Abschlussarbeit beginnen darf, im Briefkasten. Wurde auch Zeit, da offizieller Starttermin schon heute ist. Jetzt habe ich 9 Wochen Zeit für die Ausarbeitung des Themas, die Entwicklung eines Prototyps und das Schreiben der 50-60-seitigen Thesis. Das Thema meiner Arbeit ist “Visualisierung versionierter 3D-Objekte auf mobilen Endgeräten”. Ziel ist ein System, in dem mehrere Benutzer gemeinsam an 3D-Objekten (wie z.B. Gebäudemodellen) arbeiten können. Hierbei entsteht ein Versionsbaum mit unterschiedlichen Entwicklungsständen der Objekte, der intuitiv bedienbar auf mobilen Endgeräten dargestellt werden soll (“Wie unterscheidet sich Version 2 von Version 328?”). Mobile Endgeräte bedeuten für meinen Prototypen Smartphones mit Android-Betriebssystem. Da der 3D-Teil in Open GL ES implementiert wird, sollte eine Portierung auf das iPhone OS o.ä. aber auch kein Problem darstellen.
My buddy Marcus wants to buy a new point-and-shoot camera, so we’ve ordered a bunch of candidates which come into question and did a little test. After years of Canon products, he bought a Panasonic Lumix DMC-TZ5 a little way back. Now he feels the need of improvement, especially when it comes to operation speed and low light capabilities / high ISO noise. As possible replacements, we ordered the Canon Powershot S90, the Powershot SX200 and the successor of his current model: the Panasonic Lumix DMC-TZ7 (DMC-ZS3). We put them in comparison to his old TZ5 and my Powershot G10. For some reference images, we used my Canon EOS 7D.
Busy times… but finally I’ve got some minutes to test the video capabilities of the Canon EOS 7D. My first impression: for sure – this isn’t for everyday use, but the quality is awesome. The one big point to understand is, that a DSLR isn’t a camcorder replacement. You can’t just grab it an make funny clips of your family, but that isn’t the purpose of such a camera. There is some kind of autofocus, but it sucks (as on the vast majority of Video-DSLRs). So you probably stick to focusing by hand. This is going to work, as long as there isn’t any movement involved. For that case, you have to practice your focusing skills a lot, or spend a ton of money for further equipment. That’s another big point: to shoot decent videos on your DSLR, you have to spend at least the price of the camera a second time for accessories. Most often you’re going to start with:
- a fast, stabilized(!!) lens (my 17-55 2.8 IS works like charm on the 7D, but my 70-200 4L only produces wobbly rubbish with a lot of jello effect)
- a steady tripod, because shooting handheld with a DSLR isn’t the way to go (check, my Gitzo should work)
- a fluid video head for your tripod (damn, just have a simple ball-head for stills)
- an adjustable ND filter to shoot wide open in bright daylight – because you’ll love the shallow depth-of-field (ok… just a ND8 here, but it’s ok for beginning)
- an external mic, in most cases from Rode (I tend to shoot without sound for now ;)
- an external audio recorder, because even with an external mic, you suffer the automatic gain control of the camera, which isn’t going to work. In most cases you end up with a Zoom H2, H4n, or something like that (on my wish list)
Another thing to keep in mind is, that the recorded video files are quite huge. 12 minutes of 1080p25 or 720p50 footage will fill up 4 GB with ease, so you will be glad to have some large and fast memory cards at hand (I’m starting with a 16 GB Sandisk Extreme UDMA 60 MB/s which works pretty well). To make some editing, you need a bit of computing power. A key to more performance is, to keep the footage not on your system hard drive. Because my work horse is a MacBook Pro, I keep them on an USB hard drive. For editing it’s best to convert the footage into a less processor consumptive format. While on a Mac and Final Cut Pro, Apple ProRes 422 is the way to go (or Apple Intermediate Codec, if you have Final Cut Express). BTW… this conversion blows up the file size 2-3 times.
As you can see, it isn’t that easy to shoot decent video on a DSLR – just technically, not to mention the creative part. But it’s worth it. The quality you get is not comparable with any consumer camcorder. So… for moving images THIS is the way to go.
Here are a view little test sequences with the 7D. My first steps in this new world – so be indulgent with me ;) Just to test the video function without any higher creative demand in mind (watch on vimeo for 720p glory).
Der erste gute Vorsatz für das neue Jahr wäre geschafft: eine neue Webseite / Blog ist online. Viel Inhalt gibt es zur Stunde zwar noch nicht, aber der wird kommen. Viel zu oft dachte ich in letzter Zeit “hmm… das könntest du jetzt soo gut bloggen”. Stay tuned ;)
…dafür, dass Winter ist: dicke Eiszapfen vor unserem Küchenfenster. Hat ja auch irgendwie etwas gemütliches – so ein gemäßigtes Schneewetter. Und für unsere norddeutsche Tiefebene hält das Wetter ja auch schon erstaunlich lange an.

Die Frage aller Fragen… Nachdem jahrelang nur eine dürftige Infoseite unter panten.org zu finden war, habe ich mir schon vor mehreren Monaten als Ziel gesetzt, eine neue Webseite zu bauen. Ich hätte gerne eine Seite mit Blog-Teil für aktuelle Sachen, aber auch Funktionen einer “normalen” Webseite für statische Dinge wie Informationen über meine Projekte, Jobs, etc. Nun weiß ich also, was ich will – aber noch nicht wirklich wie. Sollte man es komplett selbst bauen, auf entsprechenden Frameworks aufsetzen, oder fertige CMS/Blog-Systeme nutzen?
Mein erster Ansatz war es selbst zu bauen und zwar mittels dem auf Python basierendem Framework Django. Python ist eine meiner liebsten Programmiersprachen (auch wenn ich es im Moment nur selten einsetze) und Django bietet viele nützliche Funktionen um Website-Projekte schnell voran zu bringen. Das Grundgerüst war so schnell realisiert – doch nun begann das eigentliche Problem: Hosting von Django-Projekten. Eins der wenigen Angebote habe ich bei www.wservices.ch gefunden. Allerdings hat mir die Konfiguration der Seite überhaupt nicht zugesagt…
Da ich in den letzten Wochen verstärkt an der Webseite unserer Gemeindefeuerwehr (www.feuerwehr-weyhe.de) mitgearbeitet habe, bin ich im Moment widerwillig recht fit in PHP und dem Symphony-Framework (PHP bleibt PHP, bleibt PHP, bleibt PHP…). Da ging es bis jetzt allerdings auch noch nicht über die Pläne hinaus.
Inzwischen bin ich soweit, dass ich es doch wieder mit WordPress versuchen werde. Wir werden sehen…






